Eine Initiative des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL

Innovation „Made in OWL“: Unter diesem Motto öffneten die Lemgoer Forschungseinrichtungen am Samstag, den 13.05.2017 für mehr als 600 interessierte Familien, Studierende, Schüler und Unternehmensvertreter die Tore der SmartFactoryOWL, einer gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

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Am 14./15. November 2017 findet in Magdeburg beim ifak das 8. Jahreskolloquium der Reihe KommA – Kommunikation in der Automation statt. Interessenten sind herzlich eingeladen, noch bis zum 31. Mai 2017 Beitragsvorschläge in Form einer aussagekräftigen Kurzfassung von ein bis zwei DIN-A4-Seiten online unter www.jk-komma.de einzureichen. Das abwechselnd von den Instituten inIT in Lemgo und ifak in Magdeburg veranstaltete Kolloquium ist ein bewährtes Forum für Wissenschaft und Industrie zu allen technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation. Die Veranstaltung wird durch die ITG und die Gesellschaft für Informatik unterstützt.

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(Lemgo, 29.03.2017) Auf einer Messe in Echtzeit produzieren? Die Lemgoer Forschungsinstitute Fraunhofer-Anwendungszentrum IOSB-INA und Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) machen es auf der Hannover Messe 2017 möglich. Sie präsentieren sich auf drei Ständen und demonstrieren eine verteilte Produktion: auf dem Stand des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) (Halle 2, C40), auf dem it’s OWL-Stand (Halle 16, A04) und auf dem Fraunhofer-Stand (Halle 2, C16). Eine vernetzte Produktion, Einsatz von intelligenten Assistenzsystemen und Robotern sowie IoT und Cloud Service – dies sind nur einige der Highlights aus den Lemgoer Forschungslaboren, die in diesem Jahr in Hannover vorgestellt werden. Die Stände sind untereinander über einen Web Service vernetzt, sodass sich auch der Messebesucher von Stand zu Stand ein Produkt herstellen und online den Produktionsfortschritt nachverfolgen kann.

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Kollaborative Roboter eröffnen neue Möglichkeiten in der industriellen Anwendung, da mit ihnen Menschen und Roboter unmittelbar nebeneinander arbeiten können. In unserem eintägigen Praxis-Workshop „Kollaborative Robotik“ unter Beteiligung der Roboter-Hersteller Bosch und KUKA erfuhren die Teilnehmenden sehr viel über u.a. Einsatzbereiche, Sicherheitsanforderungen bzw. Risikobetrachtung und Programmierung von kollaborativen Robotern.

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