Eine Initiative des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL

Kommunikation in der Automation - KommA 2017

  

Am 14./15. November 2017 findet in Magdeburg beim ifak das 8. Jahreskolloquium der Reihe KommA – Kommunikation in der Automation statt. Interessenten sind herzlich eingeladen, noch bis zum 15. Mai 2017 Beitragsvorschläge in Form einer aussagekräftigen Kurzfassung von ein bis zwei DIN-A4-Seiten online unter www.jk-komma.de einzureichen. Das abwechselnd von den Instituten inIT in Lemgo und ifak in Magdeburg veranstaltete Kolloquium ist ein bewährtes Forum für Wissenschaft und Industrie zu allen technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation. Die Veranstaltung wird durch die ITG und die Gesellschaft für Informatik unterstützt.

Ob drahtgebunden oder per Funk, ob in einer Fabrikhalle oder zwischen dezentralen prozesstechnischen Anlagenteilen – die industrielle Kommunikation in der Automation hat gegenüber der Telekommunikation Spezifika. Hierzu zählen die besonderen Erfordernisse der Zuverlässigkeit und des Echtzeitverhaltens ebenso wie die Einbettung des Entwurfs der Kommunikationssysteme in das automatisierungstechnische Engineering. Mit dem Blick auf das Internet der Dinge gewinnt die semantische informationelle Vernetzung auf den verschiedenen Übertragungswegen weiter an Bedeutung. Das Funktionieren der Datenkommunikation wird dabei in der Regel stillschweigend vorausgesetzt. Damit dies gerechtfertigt ist, bedarf es jedoch weiterhin einiger Anstrengungen. Sie betreffen sowohl theoretisch-grundlegende Fragen als auch technologische Aspekte und schließlich Besonderheiten und Herausforderungen einzelner Anwendungsfelder. Alle drei Aspekte sind Gegenstand des Jahreskolloquiums KommA.

Informationen zu den Veranstaltern:

Das vor 25 Jahren gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V.. Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel. Jährlich bearbeiten die mehr als 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eines interdisziplinären Teams Projekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 4,5 Mio. €. Das Spektrum reicht dabei von Machbarkeitsstudien bis zu komplexen Entwicklungsprojekten und mehrjährigen auf Bundes- und EU-Ebene geförderten Forschungsvorhaben. Dem Querschnittscharakter der Informations- und Automatisierungstechnik entspricht es, dass die Auftraggeber des ifak neben der Elektrotechnik aus verschiedensten industriellen Branchen stammen.

Das Institut für industrielle Informationstechnik – inIT: Das Institut für industrielle Informationstechnik der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der industriellen Automation und beschäftigt derzeit mehr als 60 Mitarbeiter in den Kompetenzfeldern Industrielle Echtzeitkommunikation, Industrielle Bildverarbeitung und Verteilte Echtzeit-Software in öffentlich geförderten Verbundvorhaben oder in Projekten der industriellen Auftragsforschung. Das Institut befindet sich inmitten von Ostwestfalen-Lippe, einem der wichtigsten Cluster des deutschen Maschinenbaus und der Industrieelektronik in Deutschland. Das inIT ist eine der führenden Forschungseinrichtungen im BMBF-Spitzencluster „Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe - it's OWL" und forscht seit 2009 unter dem Dach des Forschungs- und Entwicklungszentrums CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) in Lemgo an Technologien und Lösungen für Industrie 4.0 und die Fabrik der Zukunft.

Kontakt:

Janet Meyberg
Leitungssekretariat
ifak – Institut für Automation und Kommunikation e.V.

Werner-Heisenberg-Str. 1
39106 Magdeburg
Tel.: +49 (0)391 9901 411
Fax: +49 (0)391 9901 590
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
http://www.ifak.eu

Jasmin Zilz
Sekretariat
inIT - Institut für industrielle Informationstechnik Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Langenbruch 6 32657 Lemgo
Tel.: +49 (0)5261 702 2400
Fax: +49 (0)5261 702 2409
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.init-owl.de 

Termin Eigenschaften

Datum, Uhrzeit 14-11-2017
Termin-Ende 15-11-2017
Einzelpreis Kostenpflichtig
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