Eine Initiative des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL

Filmprojekte, Auslandsstipendien und der Hochschulball - das sind nur einige der Dinge, die die Hochschulgesellschaft in den vergangenen zwei Jahren finanziert hat und über die der Vorsitzende Professor Andreas Niegel im Rahmen der Mitgliederversammlung berichtete. Außerdem wurden ein neues Präsidium sowie ein neuer Vorstand gewählt. 

Am 11. Mai lud die Hochschulgesellschaft zur gemeinsamen Präsidiumssitzung und Mitgliederversammlung ein. Schon bereits vor der Versammlung gab es ein kleines Highlight: eine Besichtigung der SmartFactoryOWL. 

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Was ist Industrie 4.0 eigentlich genau? Und wie kann man die Digitalisierung im eigenen Unternehmen umsetzen? Diese Fragen stellen sich viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) deutschlandweit. Über 60 VDMA-Mitglieder aus ganz NRW informierten sich dazu Ende Mai im Lemgoer CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) und in der SmartFactoryOWL. Dort tauschten sich die Teilnehmer der 10. VDMA „LabTour Industrie 4.0“ mit den Lemgoer Forschern und Entwicklern zu neusten Technologien und Anwendungsmöglichkeiten aus dem Bereich Intelligente Automation aus. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hatte seine Mitglieder dazu nach Lemgo eingeladen.

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Am 9. Mai 2016 fand die finale Sitzung des gemeinsamen Industriearbeitskreises der Industrie 4.0-Konsortien CSC, it’s OWL, piCASSO und SecurePLUGandWORK in Lemgo am Fraunhofer–Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) statt. Mit aktuellen Zwischenständen in den einzelnen Projekten, Diskussionsrunden, sowie der Besichtigung der SmartFactoryOWL (eine Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL) bot die Veranstaltung Raum und Zeit über Neues nachzudenken und zu diskutieren.

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Die Hochschule OWL startet ein neues Forschungsprojekt mit Siemens Industry Software und Polarion in der SmartFactoryOWL. Ziel des Projektes ist es, in der Produktherstellung Hardware- und Software-Entwicklungsprozesse für Industrie 4.0-fähige Produkte zu integrieren und einander anzupassen. Zwei Jahre soll das Forschungsprojekt als Teil des Forschungsschwerpunktes „DiMan“ an der Hochschule OWL dauern. Siemens fördert es mit 220.000 Euro und die Firma Polarion unterstützt mit professionellem Service und Knowhow.

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