Eine Initiative des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL

Im Artikel „Effizientere Produktion dank Internet der Dinge“, beschreibt das Handelsblatt online, wie die Produktion der Zukunft aussehen könnte. Als Beispiel für die intelligente Fabrik von morgen, wird die Montagelinie der SmartFactoryOWL gezeigt.

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Der Wissenschaftler Dr. Dr. Carsten Röcker hat am 1. September seine Arbeit als Professor an der Hochschule OWL aufgenommen. Bei seiner Stelle handelt es sich um die Stiftungsprofessur „Nutzergerechte Gestaltung von technischen Systemen mit Schwerpunkt Informatik“ am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT). Phoenix Contact, Wincor Nixdorf, das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) und die Stiftung Standortsicherung fördern die Stiftungsprofessur mit insgesamt 500.000 Euro. Damit kann das neue Fachgebiet die ersten fünf Jahre finanziert werden.

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(Lemgo, 27.08.2014) „Intelligente Produktion“ oder „Industrie 4.0“ - Schlagwörter, die in Fachkreisen längst mit Ostwestfalen-Lippe verbunden werden. Vertreter der Landesregierung aus Düsseldorf informierten sich vor Ort in Lemgo über die aktuellen Industrie-Trends. Zu Besuch im Technologiezentrum CIIT erlebten sie die intelligente Fabrik der Zukunft.

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(Lemgo, 08.08.2014) Schon einmal mit der Handy-Kamera einen QR-Code gescannt? Das sind die kleinen schwarz-weißen Quadrate auf Plakaten oder Verpackungen. In einigen Fällen kann man dann 3-D-Objekte beobachten, die einem direkt „ins Auge springen“. Augmented Reality (kurz: AR) heißt diese Technologie. Dabei werden digitale, virtuelle 3-D-Objekte in das Sichtfeld eingeblendet. Was man dafür braucht sind mobile Endgeräte, spezielle Brillen und natürlich entsprechende Software. Professor Dr. Volker Paelke möchte die Technik in die Werkshallen der Industrie bringen. Der Forscher am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL, wagt den Blick in die Zukunft.

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