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Deutschland

Industrial APP Marketplace

Projekt Info

Kategorie: INNOVATION
Datum:  Start November 2020
Partner Netzwerk:  CIIT, owlMaschinenbau
Partner Industrie:  Pheonix Contact, Hilscher, WAGO, …

Industrial APP Marketplace

Auf dem Weg zu einem neuen Marktplatz für die Vernetze Produktion.

LEMGO (D) Apps im Umfeld der Industrie 4.0 kauft man zukünftig in einem Marketplace. Wie dies aussehen könnte wurde im Rahmen eines Kick-Offs präsentiert. Über 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich für das Event am 20. November angemeldet, das von dem Innovationsnetzwerk owl maschinenbau, der Open Industry 4.0 Alliance-Community und der SmartFactoryOWL organisiert wurde.

ZIELSETZUNG

Apps im Umfeld der Industrie 4.0 kauft man zukünftig in einem Marketplace. Wie dies aussehen könnte wurde im Rahmen eines Kick-Offs präsentiert. Über 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich für das Event am 20. November angemeldet, das von dem Innovationsnetzwerk owl maschinenbau, der Open Industry 4.0 Alliance-Community und der SmartFactoryOWL organisiert wurde.

 

IMPLEMENTIERUNG UND ARCHITEKTUR

Mit der sogenannten Docker Container Technologie ist möglich, Software Anwendungen (APPs) anbieterunabhängig auf verschiedensten Steuerungen/Edge Gateways zu betreiben. Damit sind Hard- und Software-Lieferant nicht mehr identisch, was wiederum in der industriellen Digitalisierung ganz neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Allerdings fehlt das verbindende Element, der App Store/Marketplace, wie man ihn von seinem Smartphone kennt.

 

STANDARDS

Docker, HawkBit, HBLoader

TECHNOLOGIEN

Docker, HawkBit, HBLoader

PROJEKT

an Alsters, Senior Project Manager Process & IT Management bei PHOENIX CONTACT, und Jürgen Hilscher, CDO der Hilscher Gesellschaft für Systemautomation, stellten den technologischen Sprung in die nahe Zukunft anhand von zwei funktionierenden Demo-Systemen vor. In der SmartFactoryOWL in Lemgo waren hierzu verschiedene Steuerungen und Geräte aufgebaut, die über zwei Marketplace-Versionen live mit Apps versorgt wurden.

Die beiden Referenten als auch die Veranstalter des Events betonten das gemeinsame Streben nach Interoperabilität um den Endanwender den größtmöglichen Nutzen zu ermöglichen, egal ob dieser Maschinenbetreiber, Schaltschrankbauer oder Entwickler von Apps ist.

Das Thema wird in beiden Organisationen weiter vorangetrieben, beispielsweise am 11. Dezember beim „Follow-Up-Termin“ von owl maschinenbau.

LIVE YouTube Link zum Demonstrator:

Referenzen

Contact

Contact person:

Sascha Heymann

Fraunhofer IOSB-INA

Campusallee 1 | 32657 Lemgo | Germany